Ausbildungsplätze

Die individuelle Stärke des Einzelnen und die Identifikation mit "seinem" Unternehmen und seinen Aufgaben sind Basis der erfolgreichen Geschichte unseres Unternehmens. Die Anerkennung, die wir als Ausbildungsbetrieb genießen und die zahlreichen Auszeichnungen, die immer wieder unsere Auszubildenden erhielten, ermöglichen uns, aus den eigenen Reihen Führungskräfte nachzuziehen, die sich mit der Tradition und dem Stil des Hauses identifizieren.

Die Verantwortung, Ausbildungsplätze bereit zu stellen - heute eine der dringendsten sozialen Aufgaben - werden wir auch in Zukunft übernehmen.


Wir haben zu Ausbildungs-Jahresbeginn die unten aufgeführten Stellen zu besetzen. Sollten Sie Interesse an einer Ausbildung haben, bieten wir Ihnen in den Schulferien eine Praktikumsstelle in unserem Hause an (Mindestalter: 15 Jahre).

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:

Bauunternehmung Glöckle Holding GmbH
Frau Ute Primke
Personalabteilung
Wirsingstr. 15
97424 Schweinfurt

Tel.: 09721 8001-0
E-Mail:

Was machen Bauzeichner/-innen?

Bauzeichner/-innen erstellen maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Architekturbau, den Ingenieurbau sowie den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau. Sie setzen die Entwurfsskizzen und Vorgaben von Architekten und Architektinnen sowie Bauingenieuren und -ingenieurinnen um und schaffen damit die Grundlage für eine einwandfreie Bauausführung.

Bauzeichner/-innen sind hauptsächlich bei Bauämtern, Architektur- und Ingenieurbüros sowie bei Baufirmen mit eigener Planungsabteilung beschäftigt. Darüber hinaus bieten z.B. Bauträger oder Fertigteilhersteller für das Baugewerbe weitere Beschäftigungsmöglichkeiten.

Für wen ist der Job geeignet?

Grundvoraussetzung ist ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen, gute Noten in Mathematik und Verständnis für technische Zusammenhänge. Auch Spaß am Planen, Teamarbeit sowie präzises Arbeiten sind Voraussetzung für diese Ausbildung.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung: Abitur oder Fachhochschulreife, Mittlere Reife. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Auf Grund der schulischen Vorbildung kann sie bei guten Leistungen um ein halbes Jahr verkürzt werden.

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Architektur- und Ingenieurbüros, im Baugewerbe sowie in öffentlichen Verwaltungen in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
- Architektur
- Ingenieurbau
- Tief-, Straßen- und Landschaftsbau

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Nach mehrjähriger Berufserfahrung, sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich, wie z. B. zum "Staatlich geprüfte/r Techniker/-in". Auch ein Ingenieurstudium kann begonnen werden.
Hier geht´s zur aktuellen Ausbildungsverordnung:

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bauzausbv_2002/gesamt.pdf

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: ab 700,00 €
2. Lehrjahr: ab 850,00 €
3. Lehrjahr: ab 1.070,00 €

Was machen Betonfertigteilbauer/-innen?

Betonfertigteilbauer/-innen stellen hochwertige Fertigbauteile her. Fertigteile finden auf Baustellen vielseitige Verwendung: Treppen-, Wand-, Deckenelemente, Gehwegplatten, Balkone, Brückenteile, Stützen usw. werden in komplizierten Produktionsverfahren vorgefertigt und auf den Baustellen montiert. Dazu müssen jedoch zunächst Schalungen aus Holz oder Stahl angefertigt werden, in die die Betonmischungen eingegossen werden. Größere Betonteile erhalten Stahleinlagen.Die einzelnen Teile werden nach Zeichnungen hergestellt. Die passgenaue Anfertigung der Teile stellt eine spannende Herausforderung dar. Dazu sind sowohl Kenntnisse der erforderlichen Baustoffe, als auch der Produktionsschritte erforderlich.

Für wen ist der Job geeignet?

Handwerkliches Geschick, Lernbereitschaft, Engagement und Teamfähigkeit sind wichtige Voraussetzungen für diesen Ausbildungsberuf.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zulassungsvoraussetzung: Mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und die überbetriebliche Ausbildung sowie die Berufsschule finden blockweise in Ulm statt.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in o. ä. möglich. bzw. ist nach Erwerb einer Hochschulreife über den zweiten Bildungsweg der Abschluss als Dipl.-Ing. möglich.

Hier geht´s zur aktuellen Ausbildungsverordnung:
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/betterausbv/gesamt.pdf

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: ab 700,00 €
2. Lehrjahr: ab 850,00 €
3. Lehrjahr: ab 1.070,00 €

Was machen Maurer/-innen?

Im Hoch- und Ingenieurbau werden Maurer/innen zur Erstellung von Rohbauten für Wohn-, Geschäfts- und Industriegebäude eingesetzt. Nach Herstellung von Betonfundamenten und Bodenplatten werden Wände aus Mauerwerk oder Stahlbeton erstellt. Neben Mauerwerk im Dünn- oder Dickbett werden auch Sichtmauerwerk oder Vorsatzmauerwerk als nichttragende Verkleidungen gefertigt. Die Herstellung von Schalungen für Stahlbetonwände, das Einsetzen der Bewehrung und das Betonieren der Bauteile gehören ebenfalls zu seinen Aufgaben. Grundlegende Fertigkeiten stellen auch das Verputzen von Wänden, Einbringen von Estrich und Einbau von Dämm- und Isoliermaterial dar. Zudem führen Sie auch Abbruch und Umbauarbeiten durch.

Für wen ist der Job geeignet?

Für diesen Beruf sollte man gesundheitlich fit und möglichst schwindelfrei sein. "Mit Köpfchen" arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sowie Teamfähigkeit sind ebenfalls Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung ist mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss.
Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen. Nach einer zweijährigen Ausbildung zum/r Hochbaufacharbeiter/-in folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss Maurer/-in.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in oder Ähnliches möglich.

Der aktuelle Bautarifvertrag sieht folgende Vergütung vor:

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: 785,00 €
2. Lehrjahr: 1.135,00 €
3. Lehrjahr: 1.410,00 €

Was machen Kanalbauer/-innen?

Kanalbauer/-innen verlegen Rohre aus Beton, Steinzeug, Kunststoff und Metall. Bauen sie Abwassersysteme und -leitungen, vermessen sie zunächst die Arbeitsstrecke und sichern die Baustelle. Sie heben Schächte und Gräben aus und legen diese trocken. Anschließend sichern sie sie beispielsweise mit Kanaldielen oder Spundwandprofilen ab.
Kanalbauer/-innen überprüfen die Dichtheit von den Rohren, um sicherzustellen, dass keine Abwässer ins Grundwasser sickern. Zusätzlich halten sie Abwassereinrichtungen instand und sanieren alte Rohre.

Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit, "mit Köpfchen" arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick besitzen und gerne im Team arbeiten, sind die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung ist mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss.
Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen. Nach einer zweijährigen Ausbildung zum/r Tiefbaufacharbeiter/-in folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss
Kanalbauer/-in.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen Polier/-in, Werkpolier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in oder Ähnliches möglich.

Der aktuelle Bautarifvertrag sieht folgende Vergütung vor:

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: 785,00 €
2. Lehrjahr: 1.135,00 €
3. Lehrjahr: 1.410,00 €

Was machen Beton- und Stahlbetonbauer/-innen?

Im Hoch- und Ingenieurbau werden Beton- und Stahlbauer/-innen gebraucht. Sie bauen aus Steinen, Beton und Stahlbeton das, was Architekten und Ingenieure geplant haben. Sie kennen die Beschaffenheit der Materialien, wissen Maschine und Geräte einzusetzen und achten penibel auf Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz auf allen Baustellen.

Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit und möglichst schwindelfrei, "mit Köpfchen" arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick besitzen und gerne im Team arbeiten, sind die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss. Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen. Nach einer zweijährigen Ausbildung für Hochbaufacharbeiter/-in folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss Beton- und Stahlbetonbauer/-in. Weitere Hochbauberufe, von denen auch Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, sind Maurer/-in sowie Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in o. ä. möglich.

HIer geht´s zur aktuellen Ausbildungsverordnung:
http://www2.bibb.de/tools/aab/ao/bauwirtschaft_aev_2004.pdf

Der aktuelle Bautarifvertrag sieht folgende Vergütung vor:

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: 785,00 €
2. Lehrjahr: 1.135,00 €
3. Lehrjahr: 1.410,00 €

Was machen Straßenbauer/-innen?

Im Tief- und Ingenieurbau werden Straßenbauer/-innen zur Erstellung von Straßen, Plätzen und Wegen gebraucht. Nach den Erdarbeiten wie Lösen, Laden und Transportieren der Bodenmassen, wird der Untergrund planiert und verdichtet. Hierzu werden Baumaschinen wie Bagger, Lader, Raupen und Walzen eingesetzt. Auf dem verdichteten Untergrund werden Schotter und Recycling-Schichten als Unterbau eingebaut. Erst darüber werden Beton- oder Asphaltdecken als Fahrbahn aufgebracht. Außerdem führen Straßenbauer/-innen Pflasterarbeiten aus und stellen Randbefestigungen, Böschungen sowie Entwässerungsgräben her. Neben Neubauten übernehmen sie auch Unterhaltungs- und Reperaturarbeiten an Straßen, Wegen und Plätzen.

Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit, "mit Köpfchen" arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick besitzen und gerne im Team arbeiten, sind die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzungen: mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss.
Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen. Nach einer zweijährigen Ausbildung zum/r Tiefbaufacharbeiter/-in folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss Straßenbauer/-in.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in oder Ähnliches möglich.

Hier geht´s zur aktuellen Ausbildungsverordnung:
http://www2.bibb.de/tools/aab/ao/bauwirtschaft_1999.pdf

Der aktuelle Bautarifvertrag sieht folgende Vergütung vor:

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: 785,00 €
2. Lehrjahr: 1.135,00 €
3. Lehrjahr: 1.410,00 €

Was machen Aufbereitungsmechaniker/-innen - Fachrichtung Sand und Kies?

Aufbereitungsmechaniker/-innen der Fachrichtung Sand und Kies bauen diese Rohstoffe ab und bereiten sie dann so auf, dass sie auf dem Bau oder in der Industrie eingesetzt werden können. Sie gewinnen die Mineralien mithilfe von Maschinen in Kiesgruben (Trockengewinnung) oder aus Baggerseen (Nassgewinnung) und transportieren sie mit Förderanlagen und Transportsystemen zur Aufbereitung. Hier steuern sie weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen, in denen sie das Kies- und Sandgemisch zunächsten sieben und waschen und dann von Fremdanteilen befreien. Mithilfe automatischer Siebanlagen sortieren (klassieren) sie die Rohstoffe nach Korngröße. Um die Produktqualität zu sichern, führen sie Prüfungen und Analysen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Die fertigen Produkte lagern sie fachgerecht und vermerken die erzeugten Mengen. Auch das Verladen der Produkte gehört zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus halten sie die Maschinen und Anlagen instand, ermitteln die Ursachen technischer Störungen und führen kleinere Reparaturen selbst aus.

Für wen ist der Job geeignet?

Arbeiten auf Silos und Wasseraufbereitungsanlagen erfordern Umsicht, damit die Sicherheit der Kollegen gewährleistet ist. Da Gewinnung und Abtransport des Kieses mithilfe von Nassbaggern und Lastwagen reibungslos funktionieren müssen, ist Teamfähigkeit wichtig. Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, da man z. B. Mischungsverhältnisse von Rohstoffen und Teilprodukten berechnet. Auch Physik ist wichtig, um die Eigenschaften von Sand und Kies, das Brechverhalten von Steinen sowie das Sinkverhalten von Gestein und Fremdstoffen bei verschiedenen Trennverfahren zu verstehen. Wissen in Werken und Technik erleichtert den Umgang mit Maschinen und Geräten. Für das Lesen und Anfertigen genauer Skizzen und Verfahrensfließbilder ist Wissen im Bereich Technisches Zeichnen hilfreich.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzungen ist die Mittlere Reife oder der qualifizierte Hauptschulabschluss. Es handelt sich um eine dreijährige Ausbildung. Die überbetriebliche Ausbildung (Berufsschule) findet zentral in Wiesau (www.bs-wiesau.de) statt.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in oder Ähnliches möglich.

Hier geht´s zur aktuellen Ausbildungsverordnung:
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/amausbv_2004/gesamt.pdf

Der aktuelle Bautarifvertrag sieht folgende Vergütung vor:

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: 785,00 €
2. Lehrjahr: 1.135,00 €
3. Lehrjahr: 1.410,00 €

Was machen Verfahrensmechaniker/-innen - Fachrichtung Transportbeton?

Verfahrensmechaniker/innen in der Fachrichtung stellen vor allem verschiedene Arten von Beton her. Je nach Sorte mischen sie die Ausgangsstoffe Zement, Sand, Kies und Wasser in einem vorgegebenen Mischungsverhältnis mit Zusatzmitteln und –stoffen. Sie arbeiten an automatisierten Betonmischanlagen, die sie auch warten und instand setzen. Durch Messungen und die Analyse von Proben stellen sie die Qualität der Betonmischungen sicher. Nach dem Mischvorgang kümmern sie sich um das Beladen der Lkws. Häufig disponieren Sie auch den Einsatz der Transportfahrzeuge (Fahrmischer) für die Belieferung der Baustellen. Außerdem betreiben sie Recyclinganlagen für die Wiederaufbereitung von Restbeton.

Für wen ist der Job geeignet?

Grundvoraussetzung ist Geschicklichkeit, Sorgfalt und genau Beobachtung. Auch Entscheidungs- und Reaktionsgeschwindigkeit sowie technisches Interesse, Spaß an der Arbeit und im Team und die Bereitschaft auch im Freien zu arbeiten gehören zu den Grundvoraussetzungen.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung ist die Mittlere Reife oder der qualifizierte Hauptschulabschluss. Es handelt sich um eine dreijährige Ausbildung. Die überbetriebliche Ausbildung (Berufsschule) findet zentral in Wiesau (www.bs-wiesau.de) statt.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen z. B. zum Techniker/-in möglich. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann ein Ingenieurstudium (z. B. zum Ingenieur für Baustoffwissenschaft) begonnen werden.

Hier geht´s zur aktuellen Ausbildungsverordnung:
https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/seiverfmausbv_2004/gesamt.pdf

Der aktuelle Bautarifvertrag sieht folgende Vergütung vor:

Ausbildungsvergütung:

1. Lehrjahr: 756,52 €
2. Lehrjahr: 909,90 €
3. Lehrjahr: 1.080,82 €