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Ausbildung
Ausbildung bei Glöckle - Mit uns für die Zukunft bauen.

Für das Jahr 2013 haben wir die unten aufgeführten Ausbildungsstellen zu besetzen. Sollten Sie Interesse an einer Ausbildung haben, bieten wir Ihnen in den Oster-, Pfingst- oder Sommerferien 2012 eine Praktikumsstelle in unserem Hause an.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:


Bauunternehmung Glöckle Holding GmbH
Frau Claudia Höfling
Personalabteilung
Wirsingstr. 15
97424 Schweinfurt

Beton- und Stahlbetonbauer/-in

Was machen Beton- und Stahlbetonbauer/-innen?

Im Hoch- und Ingenieurbau werden Beton- und Stahlbauer/-innen gebraucht. Sie bauen aus Steinen, Beton und Stahlbeton das, was Architekten und Ingenieure geplant haben. Sie kennen die Beschaffenheit der Materialien, wissen Maschine und Geräte einzusetzen und achten penibel auf Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz auf allen Baustellen.


Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit und möglichst schwindelfrei, "mit Köpfchen" arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick besitzen und gerne im Team arbeiten, sind die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss. Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen. Nach einer zweijährigen Ausbildung für Hochbaufacharbeiter/-in folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss Beton- und Stahlbetonbauer/-in. Weitere Hochbauberufe, von denen auch Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, sind Maurer/-in sowie Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in.


Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in o. ä. möglich.

Straßenbauer/-in

Was machen Straßenbauer/-innen?

Im Tief- und Ingenieurbau werden Straßenbauer/-innen zur Erstellung von Straßen, Plätzen und Wegen gebraucht. Nach den Erdarbeiten wie Lösen, Laden und Transportieren der Bodenmassen, wird der Untergrund planiert und verdichtet. Hierzu werden Baumaschinen wie Bagger, Lader, Raupen und Walzen eingesetzt. Auf dem verdichteten Untergrund werden Schotter und Recycling-Schichten als Unterbau eingebaut. Erst darüber werden Beton- oder Asphaltdecken als Fahrbahn aufgebracht. Außerdem führen Straßenbauer/-innen Pflasterarbeiten aus und stellen Randbefestigungen, Böschungen sowie Entwässerungsgräben her. Neben Neubauten übernehmen sie auch Unterhaltungs- und Reperaturarbeiten an Straßen, Wegen und Plätzen.

Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit, "mit Köpfchen" arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick besitzen und gerne im Team arbeiten, sind die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzungen: mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss.
Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen. Nach einer zweijährigen Ausbildung zum/r Tiefbaufacharbeiter/-in folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss Straßenbauer/-in.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in oder Ähnliches möglich.

Betonfertigteilbauer/-in

Was machen Betonfertigteilbauer/-innen?

Betonfertigteilbauer/-innen stellen hochwertige Fertigbauteile her. Fertigteile finden auf Baustellen vielseitige Verwendung: Treppen-, Wand-, Deckenelemente, Gehwegplatten, Balkone, Brückenteile, Stützen usw. werden in komplizierten Produktionsverfahren vorgefertigt und auf den Baustellen montiert. Dazu müssen jedoch zunächst Schalungen aus Holz oder Stahl angefertigt werden, in die die Betonmischungen eingegossen werden. Größere Betonteile erhalten Stahleinlagen.Die einzelnen Teile werden nach Zeichnungen hergestellt. Die passgenaue Anfertigung der Teile stellt eine spannende Herausforderung dar. Dazu sind sowohl Kenntnisse der erforderlichen Baustoffe, als auch der Produktionsschritte erforderlich.


Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit, "mit Köpfchen" arbeiten, geschickt sein und handwerkliches Verständnis besitzen, gerne im Team und auf wechselnden Baustellen zu arbeiten, sind Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben. Alter: mindestens 16, besser 18 Jahre alt.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zulassungsvoraussetzung: Mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss. Die überbetriebliche Ausbildung (Berufsschule) findet zentral in Ulm statt. Die dreijährige Ausbildung endet mit der staatlichen Abschlussprüfung.


Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in o. ä. möglich. bzw. ist nach Erwerb einer Hochschulreife über den zweiten Bildungsweg der Abschluss als Dipl.-Ing. möglich.

Zimmerer/-in

Was machen Zimmerer/Zimmerinnen?

Zimmerer/Zimmerinnen sind Experten für alle Holz-, Kunststoff- und Metallarbeiten. Sie errichten Dach- und Fachwerkkonstruktionen. Für ihre handwerkliche Maßarbeit setzen sie moderne technische Geräte ein. Zimmerer arbeiten sowohl im Wohnungsausbau, als auch im Neubau, außerdem modernisieren sie alte Gebäude und setzen erhaltenswerte Gebäude Instand. Sie arbeiten im Wohnungsbau, in öffentlichen Gebäuden, in Gewerbe- und Industriebauten und kommen auf die Baustellen, nachdem der Gebäuderohbau beendet ist.


Für wen ist der Job geeignet?

Gesundheitlich fit und möglichst schwindelfrei sein, "mit Köpfchen" arbeiten, geschickt sein und handwerkliches Verständnis besitzen, gerne im Team und auf wechselnden Baustellen zu arbeiten, sind Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zulassungsvoraussetzung: Mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss. Die Ausbildung besteht aus zwei Stufen: Nach einer zweijährigen Ausbildung für "Ausbaufacharbeiter/-in", folgt ein weiteres Ausbildungsjahr mit dem Abschluss "Zimmerer/Zimmerin".


Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach besteht die Fortbildungs-/ Weiterbildungsmöglichkeit zum Polier, Bauleiter oder auch Diplom-Ingenieur (Fachrichtung Bauingenieurwesen, Architektur oder Innenarchitektur)

Baugeräteführer/-in

 

Was machen Baugeräteführer/-innen?

Als Spezialisten wissen Baugeräteführer/-innen genau welche Maschine sich für welche Aufgaben am besten eignet. Baugeräteführer/-innen kennen sich nicht nur im Cockpit gut aus, sie übernehmen auch den Transport der Maschinen zur Baustelle und stimmen diese, wenn nötig auf die örtlichen Gegebenheiten ab. Baugeräteführer/innen bedienen und führen verschiedenste Baugeräte, etwa Kräne, Planierraupen, Walzen, Bagger oder Betonmischgeräte. Sie transportieren Bauteile, verarbeiten Bau- und Bauhilfsstoffe und führen Erdbewegungsarbeiten durch. Zudem warten und pflegen sie die Baugeräte und übernehmen kleinere Reparaturen der Baumaschinen.

Für wen ist der Job geeignet?

Für die Arbeit als Baugeräteführer/-in sollte man gute Kondition mitbringen, sportlich und schwindelfrei sein. Außerdem werden handwerkliches Geschick und technisches Verständnis vorausgesetzt.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung: Guter Qualifizierender Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen z.B. zum Baumaschinenfachmeister oder Baumaschinenmeister möglich. Nach dem Fachabitur oder der Meisterprüfung besteht außerdem die Möglichkeit ein Fachhochschulstudium in Richtung Architektur oder Bauingenieurwesen aufzunehmen.

 

Aufbereitungsmechaniker/-in - Fachrichtung Sand und Kies

Was machen Aufbereitungsmechaniker/-innen - Fachrichtung Sand und Kies?
Aufbereitungsmechaniker/-innen der Fachrichtung Sand und Kies bauen diese Rohstoffe ab und bereiten sie dann so auf, dass sie auf dem Bau oder in der Industrie eingesetzt werden können. Sie gewinnen die Mineralien mithilfe von Maschinen in Kiesgruben (Trockengewinnung) oder aus Baggerseen (Nassgewinnung) und transportieren sie mit Förderanlagen und Transportsystemen zur Aufbereitung. Hier steuern sie weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen, in denen sie das Kies- und Sandgemisch zunächsten sieben und waschen und dann von Fremdanteilen befreien. Mithilfe automatischer Siebanlagen sortieren (klassieren) sie die Rohstoffe nach Korngröße. Um die Produktqualität zu sichern, führen sie Prüfungen und Analysen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Die fertigen Produkte lagern sie fachgerecht und vermerken die erzeugten Mengen. Auch das Verladen der Produkte gehört zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus halten sie die Maschinen und Anlagen instand, ermitteln die Ursachen technischer Störungen und führen kleinere Reparaturen selbst aus. 

Für wen ist der Job geeignet?

Arbeiten auf Silos und Wasseraufbereitungsanlagen erfordern Umsicht, damit die Sicherheit der Kollegen gewährleistet ist. Da Gewinnung und Abtransport des Kieses mithilfe von Nassbaggern und Lastwagen reibungslos funktionieren müssen, ist Teamfähigkeit wichtig. Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, da man z. B. Mischungsverhältnisse von Rohstoffen und Teilprodukten berechnet. Auch Physik ist wichtig, um die Eigenschaften von Sand und Kies, das Brechverhalten von Steinen sowie das Sinkverhalten von Gestein und Fremdstoffen bei verschiedenen Trennverfahren zu verstehen. Wissen in Werken und Technik erleichtert den Umgang mit Maschinen und Geräten. Für das Lesen und Anfertigen genauer Skizzen und Verfahrensfließbilder ist Wissen im Bereich Technisches Zeichnen hilfreich.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzungen: Mittlerer Bildungsabschluss.
3 Ausbildungsjahre

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Nach mehrjähriger Berufserfahrung sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen zum Meister/-in, Polier/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ingenieur/-in oder Ähnliches möglich.

Immobilienkaufmann/-frau - Schwerpunkt: Gebäudewirtschaft/-management

Was machen Immobilienkaufleute?

Immobilienkaufleute kennen die wichtigsten gesetzlichen Vorschriften, ob im Grundstücksrecht, Bau- und Mietrecht oder Steuer- und Kaufvertragsrecht. Die Profis für Grundstücke, Wohnungen und Häuser arbeiten in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft. Sie verwalten Wohnungen und Gebäude, vermitteln, vermieten oder verpachten Immobilien oder kümmern sich um die Finanzierung beim Kauf. Sie beraten Kaufinteressenten, Mieter und Vermieter und wickeln alle Geschäfte rund um Haus und Grundstück ab.

Für wen ist der Job geeignet?

Selbständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten, sehr gute Rechenkenntnisse, gerne mit Menschen umgehen und flexibel und sprachgewandt sein, sind die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Diese Kombination kaufmännischer, rechtlicher, steuerlicher und kommunikativer Aufgaben stellt hohe Anforderungen an die Auszubildenden. Fachoberschul-Abschluss bzw. Oberstufenreife erwünscht.
Die Ausbildung endet nach drei Jahren mit bestandener Abschlussprüfung.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, z. B. über Steuerrecht-Baufinanzierung, Wertermittlung, Verhandlungstechnik, usw. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele – bis hin zum Diplom-Betriebswirt/-in.

Bachelor of Engineering (Studiengang Bauwesen / Projektmanagement) - DHBW Mosbach (m/w)

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg zählt mit über 28.000 Studierenden und ihren bundesweit rund 9.000 kooperierenden Unternehmen und sozialen Einrichtungen inzwischen zu den größten Hochschulen des Landes und setzt, wie das aktuelle Wachstum mit einem Plus von knapp 30 Prozent bei den Studienanfängern belegt, die Erfolgsgeschichte der früheren Berufsakademie auf hohem Niveau fort.

 

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